FoamPartner Gruppe mit neuer «Wachstumsstrategie 2021»

18.11.2016 | 18:15

Die FoamPartner Gruppe mit Sitz in Wolfhausen / Schweiz hat sich mit der «Strategie 2021» eine neue Wachstumsstrategie gegeben. FoamPartner, die seit 1980 zum international tätigen Mischkonzern Conzzeta gehört, nimmt damit den Ball der konzernweiten Wachstums-Initiative auf.

FoamPartner ist heute bereits weltweit führend in der Polyurethan-Schaumstoff-Technologie und beschäftigt an zwölf Standorten in Europa, Amerika und Asien-Pazifik rund 700 Mitarbeitende. Das Unternehmen produziert für verschiedene Industrien massgeschneiderte Komponenten und Gesamtlösungen aus Polyurethan-Schaumstoff. 
Mit der nun verabschiedeten Wachstumsinitiative treibt CEO Bart J. ten Brink »eine nachhaltige Entwicklung und das rentable Wachstum von FoamPartner mittel- bis langfristig voran», wobei verstärkt eine internationale Marktausrichtung angestrebt wird. Zentrales Element davon ist ein neuer Ansatz in der Kundenansprache: Die Kunden werden noch stärker ins Zentrum gerückt, um ihre Bedürfnisse besser zu verstehen und für sie spürbaren Mehrwert zu schaffen. Innovationen werden noch intensiver gemeinsam und partnerschaftlich entwickelt, die Entwicklungszyklen dadurch verkürzt und neue differenziertere Produkte schneller zur Marktreife gebracht.  
Mit der neuen Strategie fokussiert FoamPartner klarer auf ausgewählte Kernsegmente und will dort organisch wachsen. Investitionen und ergänzende Akquisitionen werden dieses Wachstum verstärken und die Rentabilität nachhaltig steigern.
Für die Strategieumsetzung wird die Organisationsstruktur der heutigen FoamPartner Gruppe vereinfacht und verstärkt. Dafür schafft FoamPartner die drei Geschäftsregionen Europa, Americas und Asia-Pacific. Die konsequente Konzentration auf die Kernsegmente übernehmen die neu formierten globalen Geschäftseinheiten «Specialties», «Mobility» sowie «Living & Care», welche die ausgemachten Wachstumschancen je nach Region unterschiedlich akzentuieren werden.
Als weiteres Element der Strategie werden Funktionsbereiche auf Gruppenebene dafür genutzt, um weitere Effizienzverbesserungen zu erzielen - beispielsweise in den Produktionsstrukturen und Vertriebsprozessen.